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Wo Apulien aufhört

Am Wochenende ging es von Caprarica bis ans südlichste Ende von Apulien bei Santa Maria di Léuca.


Kloster Santa Maria di Léuca.

Wir - am südlichsten Punkt Apuliens. 

In Otranto, etwas nördlich an der Ostküste, schauten wir ab Mitternacht das erste Italienspiel auf dem Marktplatz beim Public Viewing - mit Vorabprogramm, Streetfootball und Verkaufsständen war ganz schön was los. War ganz cool. Italien hatte ja dann auch 2:1 gegen England gewonnen.

Am nächsten Morgen waren es trotz Wolken schon wieder weit über 30 Grad und so gingen wir erstmal mitten in der Stadt im Meer baden. Die Bucht ist ziemlich groß und seicht und man kann weit ins Meer hinausgehen, bis man nicht mehr stehen kann.

Wie ein riesiges städtisches Seeschwimmbad. Kaum waren wir dann wieder zurück am Auto, braute sich ein mächtiges Gewitter mit ordentlichem Platzregen zusammen. Gerade so viel, dass wir in der Starkregenphase einmal unseren Bob von außen grundreinigen konnten.  

Nach dem Unwetter fuhren wir über Gallipoli weiter bis Santa Caterina. Obwohl es durch das Gewitter und den Regen kurzfristig um 15 Grad kälter geworden war, die Wolken sich aber schnell wieder verzogen hatten und die Sonne wieder ungehindert scheinen konnte, wurde es am Nachmittag unglaublich schwül und heiß. Unser Stadtspaziergang fiel entsprechend kurz aus und endete in der Gelateria.


In Santa Caterina fanden wir einen kleinen Parkplatz direkt am Meer, wo wir die Nacht über stehen und am Morgen baden konnten. Das Wasser ist hier in Salento, eben diese südliche Region um Lecce bis zur Spitze, genauso klar wie auf Sardinien und es gibt auch einige vergleichbare Strände. Das Landesinnere besteht zum Großteil aus Olivenhainen – soweit das Auge reicht.


Am Montag fuhren wir über San Césario zurück nach Caprarica und schauten mit Rosa und Achim das Deutschlandspiel.


Wir hatten verabredet, am Abend zum Abschluss unseres Besuchs gemeinsam Essen zu gehen und typisch süditalienisch fiel das Essen in eine wahre Essensschlacht mit verschiedensten Vorspeisen, Primi und Secondi Piatti aus. Absolut gut!

Seit gestern sind wir nun wieder in Richtung Norden unterwegs. Allzu weit sind wir allerdings nicht gekommen. Ostuni, die weiße Stadt, konnten wir noch besichtigen bevor das nächste Gewitter kam und in Martina Franca fanden wir schließlich einen Stellplatz für die Nacht.


Heute fahren wir über Alberobello, wo es die berühmten Trulli-Häuschen zu sehen gibt, und Castel del Monte bis San Giovanni Rotondo, der Pilgerstätte des heiligen Pius. Die wollen wir uns auch noch anschauen, nachdem wir für Nicht-Katholiken mit Padua, Assisi, Rom, Loreto, ( ... ) eh fast schon eine kleine Pilgerreise hinter uns haben.

 

 

 

 

 

 

 

16.6.14 09:48
 


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